OB-/NIDWALDEN: Ihr lachte das Jagdglück schon am ersten Tag

Nach der Hochjagd hat die Niederjagd auf Rehwild, Feld- und Schneehase begonnen. Die Jungjägerin Nadia Küchler hatte schon am ersten Tag Erfolg.

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Die glückliche Jungjägerin Nadia Küchler lässt ihre erste Rehgeiss von Wildhüter Hans Spichtig registrieren. (Bild Bea Zai/Neue OZ)

Die glückliche Jungjägerin Nadia Küchler lässt ihre erste Rehgeiss von Wildhüter Hans Spichtig registrieren. (Bild Bea Zai/Neue OZ)

Grossandrang bei der obligatorischen Wildkontrolle vorgestern am ersten Abend der Niederjagd: 15 Rehböcke, 24 Rehgeissen und 18 Rehkitze von insgesamt 57 Jägerinnen und Jäger sind zu Wildhüter Hans Spichtig zur Registration auf die Motorfahrzeugkontrolle in Sarnen gebracht worden. Dazu kamen auch vier Füchse und ein Eichelhäher.

Alles wird notiert
Hans Spichtig ist für die Wildkontrolle des unteren Teils des Kantons Obwalden verantwortlich, Wildhüter Eugen Gasser überprüft die geschossenen Tiere des oberen Kantonsteils. Fein säuberlich werden Name, Jahrgang und Wohnort des Erlegers eingetragen, die Endenzahlen des Gehörns sowie Tierart, Gewicht und genaue Abschussstelle notiert. Hans Spichtig, der selber 30 Jahre Jäger war, überprüft auch den allgemeinen Gesundheitszustand des jeweiligen Tieres und er ist froh, während eines kurzen Gesprächs mit dem Jäger Informationen aus der Natur zu bekommen. Jungjägerin Nadia Küchler aus Stalden war am ersten Jagdtag früh unterwegs. Und sie hatte Glück. Auf Gädlis Misegg (Schwendi) durfte sie ihre erste Rehgeiss mit einem Kugelschuss erlegen. Zur Rehgeiss, die 16,4 Kilo wog, darf sie noch zwei weitere Rehe schiessen.

Bea Zai

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Obwaldner und Nidwaldner Zeitung.