OB-/NIDWALDEN: Wetter trübt Winterbilanz

In vielen Skiorten ist die Wintersaison 2012/13 Geschichte. Der schneereiche Winter sorgte für viele Gäste. Nur das Wetter spielte nicht immer mit.

Merken
Drucken
Teilen
Ansturm auf die Frutt-Bahn Anfang Januar: Mit den neuen Gondeln gehts nun noch schneller in den Schnee. (Bild Christoph Riebli)

Ansturm auf die Frutt-Bahn Anfang Januar: Mit den neuen Gondeln gehts nun noch schneller in den Schnee. (Bild Christoph Riebli)

Der Frühling lässt noch auf sich warten. Schön für die Skifahrer. Sie konnten bis zum Schluss der Wintersaison von guten Schneeverhältnissen profitieren. So auch auf der Klewenalp-Stockhütte. «Der Ostermontag war sensationell zum Skifahren – mit Traumfrequenzen. Viele profitierten noch ein letztes Mal von den idealen Bedingungen», sagt Sepp Odermatt, Geschäftsführer der Bergbahnen Beckenried-Emmetten AG, welche ihre Saison am 1. April beendete.

Von einer guten Wintersaison spricht Thomas Keiser von den Sportbahnen Melchsee-Frutt. Die neuen grösseren und schnelleren Gondeln hätten sich bezahlt gemacht.

«Es war eine gute Saison, aber nicht eine bombastische», blickt Hanny Odermatt, Geschäftsführerin, der Luftseilbahn Dallenwil-Wirzweli auf den vergangenen Winter zurück. Die Pistenverhältnisse seien zwar ideal gewesen, Schnee habe es genug gehabt. «Doch das Wetter war an vielen Wochenenden schlecht, was sich negativ auf die Frequenzen auswirkte.»

Von einem guten Winter spricht auch Peter Reinle, Mediensprecher der Titlis-Bahnen. Die Zahlen seien leicht über dem Fünfjahresdurchschnitt. Auf dem Titlis und auf Melchsee-Frutt ist die Skisaison noch nicht zu Ende.

Matthias Piazza

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Obwaldner Zeitung und der Neuen Nidwaldner Zeitung oder als Abonnent/in kostenlos im E-Paper.