OB- UND NIDWALDEN: Pro Velo kann mit der jetzigen Lösung leben

Für die Velofahrer auf der Lopperstrasse wurde nach neuen Lösungen gesucht. Nun bleibts beim Status quo. Pro Velo zeigt Verständnis.

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Velofahrer auf der Lopperstrasse. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Velofahrer auf der Lopperstrasse. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Die Situation für Velofahrer auf der Lopperstrasse könnte besser sein. Radstreifen finden sie keine vor, und auf der Strasse fliegen die Autos zumeist mit 70 Sachen an ihnen vorbei. Bei Gegenverkehr ist es da schon zu brenzligen Überholmanövern gekommen. Es seien verschiedene Massnahmen geprüft worden, die Strasse zwischen Stansstad und Alpnach velofreundlicher zu gestalten, teilte die Nidwaldner Regierung vergangene Woche mit. Doch letztlich mussten verschiedene gängige Lösungen fallen gelassen werden.

«Wenn wir davon ausgehen, dass im Schnitt etwa 50 Velofahrer pro Tag diese Strecke benutzen, dann stünde eine kostspielige Verbreiterung der Strasse in keinem Verhältnis», teilt Thomas Beck, Co-Präsident von Pro Velo Unterwalden, die Einschätzung des Kantonsingenieurs. Auch für den Verkehrs-Club (VCS) Nid- und Obwalden sind die Argumente gegen eine Kernfahrbahn nachvollziehbar.

Oliver Mattmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.