OBWALD: «Buäbä» braucht unsere Trachtenwelt

Ein aufgestelltes Publikum liess sich zu Beginn der Eröffnung am Donnerstagabend durch Formationen aus der Region regelrecht verwöhnen.

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Jodler aus Brienz am Eröffnungsabend. (Bild Markus von Rotz/Neue OZ)

Jodler aus Brienz am Eröffnungsabend. (Bild Markus von Rotz/Neue OZ)

Der Verein Volkskulturfest Obwald bleibt sich treu: Hiesige Musik- und Tanztradition reicht Klängen und Tänzen aus fernen Ländern die Hand. Die Besucherinnen und Besucher haben das Festzelt auf der einmalig imposanten Waldlichtung Gsang in Giswil am ersten Abend nicht gerade überrannt, auffallend jedoch war die Zahl ausserkantonaler Gäste.

Der Start von Obwald in 5. Auflage erfolgte auf die Minute pünktlich um 19.50 Uhr. Walter Zumstein, langjähriger Präsident der Giswiler Trachten, begrüsste und führte anschliessend mit kurzen und träfen Informationen durchs Programm. Dann ging es los: Acht Trachtentänzerpaare aus Alpnach betraten die Bühne und legten flotte Darbietungen wie den Alpnacher Walzer oder den Schlierentaler hin.

Auch die Engelberger Trachtentänzerinnen fielen durch ihre schöne Tracht auf. Sie bekamen nicht umsonst etwas Hilfe von den Sarner Tänzern. Auch sie haben zu wenig «Buäbä».

Bea Zai

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.