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OBWALDEN: Delegation aus China empfangen

Eine Behördengruppe aus der chinesischen Provinz Guizhou hat sich im Kanton über Themen wie Gesundheit und Tourismus informieren lassen.
Die Delegation aus China mit Begleitern und Behörden vom Kantonsspital und von Obwalden Tourismus. (Bild: pd)

Die Delegation aus China mit Begleitern und Behörden vom Kantonsspital und von Obwalden Tourismus. (Bild: pd)

Am Montag besuchte eine Delegation von chinesischen Funktionären aus der Provinz Guizhou im Südwesten Chinas den Kanton Obwalden. Der Besuch fand im Rahmen des Freundschaftsabkommens der Provinz Guizhou mit dem Kanton Obwalden statt, das seit 2014 besteht. Die sechsköpfige Gruppe aus China bestand aus hochrangigen Vertretern des Sportdepartements, des Tourismusdepartements, des Departements für Berufsausbildung sowie des Spitals der Provinzhauptstadt Guiyang. Angeführt wurde die Gruppe von Frau Xue, Vizedirektorin des Büros für ausländische Beziehungen der Provinz Guizhou.

Austausch im medizinischen Feld

«Beim ersten Besuch im Berufsbildungszentrum der Zentralschweizer Interessengemeinschaft Gesundheitsberufe (Zigg) in Alpnach informierten sich die Gäste beim Geschäftsführer Tobias Lengen und seinem Team mit grossem Interesse über das Schweizer Berufsbildungssystem für medizinisches Personal», heisst es in einer Mitteilung. Auch eine Unterrichtsstunde des ersten Ausbildungsjahres der höheren Fachschule für Pflege konnte besucht werden. «Die Organisation des Schweizer Berufsbildungswesens und die Nähe zum Arbeitsmarkt haben die Gäste besonders beeindruckt.» Anschliessend konnten die Gäste im Kantonsspital in Sarnen verschiedene Abteilungen besuchen, darunter die Geburtsstation und den Notfall.

Nach dem Mittagessen blieb Zeit für eine Stippvisite des Ruderzentrums am Sarnersee und der Sportanlagen. Am Nachmittag stand weiter ein Austausch mit dem Verwaltungsratspräsidenten von Obwalden Tourismus, Florian Spichtig, auf dem Programm. «Die Bergprovinz im Südwesten Chinas mit 173 000 Quadratkilometern Fläche und 38 Millionen Einwohnern ist zwar viel grösser als Obwalden, beide Orte haben jedoch gemeinsam, dass sie bedeutende touristische Destinationen bieten», heisst es in der Mitteilung weiter. Die Provinz Guizhou ist in China bekannt für ein erfrischendes Bergklima und grüne Hügel. Die chinesische Delegation war besonders interessiert daran, mehr über die Entwicklung des naturnahen Tourismus und der Wanderwege zu erfahren. Die Regierung in Peking und die lokale Regierung der Provinz streben in Guizhou die Entwicklung eines naturnahen und nachhaltigen Tourismus an. Florian Spichtig dazu: «Für Obwalden ist der Austausch im Bereich Outdoor-Aktivitäten und im naturnahen Tourismus interessant, wir hoffen auf eine längerfristige Zusammenarbeit, von der beide Seiten profitieren können.» (pd/red)

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