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OBWALDEN: Geschäfte planen schon Weihnachten

Das grosse Weihnachtseinkaufen findet in Sarnen dieses Jahr am 23. Dezember statt. Die meisten Fachgeschäfte wollen an diesem Samstag bis 20 Uhr öffnen und dafür am 24. Dezember die Weihnachtsruhe geniessen.
Franziska Herger
Weihnachtsshopping in der Zuger Metalli. (Bild: Archiv ZZ)

Weihnachtsshopping in der Zuger Metalli. (Bild: Archiv ZZ)

Franziska Herger

franziska.herger@obwaldnerzeitung.ch

Bei den herbstlichen Temperaturen und dem Schnee auf den Bergen denken die ersten Weihnachtsbegeisterten schon an Christbäume und Geschenke. So geht es auch den Eigentümern der Sarner Fachgeschäfte, wenn auch nur beruflich. Dieses Jahr werden die meisten Läden am 23. Dezember, einem Samstag, ausnahmsweise bis 20 Uhr geöffnet sein. Dies hat der Vorstand des Vereines Sarner Fachgeschäfte am Montag entschieden. «Eine Umfrage hat ergeben, dass die meisten unserer Mitglieder gerne einen langen Samstag machen würden», sagt Präsident Michael Plüss. «Am Sonntag, 24. Dezember, möchten dann nur noch einige Geschäfte geöffnet haben.» Dazu kommt ein offener Sonntag am 3. Dezember.

Anders als die meisten Sarner Geschäfte wird das Sarnen-Center mit Migros und Denner am 24. Dezember geöffnet sein. Michael Plüss hat Verständnis dafür: «Die Migros hat Frischprodukte, die auch am 24. noch begehrt sind. Sie wollen mit der Öffnung zudem den Ansturm vom 23. Dezember besser verteilen.» Bei den Fachgeschäften herrsche am 24. dagegen nicht die gleiche Nachfrage. «Wir haben in den vergangenen Jahren gemerkt, dass es ab Mittag jeweils sehr ruhig wird.» Da der 24. nun auch noch auf einen Sonntag fällt, hätten sich viele Geschäfte für eine Schliessung entschieden. «Das ist auch einfach eine Personalfrage», so Plüss. Für diejenigen Mitglieder, die auch am 24. offen bleiben wollen, will der Verein Bewilligungen bei der Gemeinde einholen.

Den Kunden soll etwas Besonderes geboten werden

Umso lebendiger soll es dafür am Samstag, 23. Dezember, zugehen. Zu den Läden, die sicher länger geöffnet sein werden, gehö­ren etwa Bücher Dillier, die Papeterie Spichtig, Imfeld Uhren und Schmuck, Amrhein Optik, das Blumenparadies Mille Fiori, Türmli Spielwaren, Nik’s Elek­troshop, Dolomiten Sport sowie Plüss’ eigenes Geschäft, der Viva- Biomarkt. «Wir hoffen natürlich, möglichst viele Geschäfte ins Boot zu holen», so Plüss. «Für Versicherungen, Banken oder Coiffeure ist der Abendverkauf aber sicher weniger wichtig.» Damit der Samstag für die Kunden möglichst attraktiv wird, will der Verein etwas Besonderes bieten. «Vorstellbar wären etwa Punsch oder ein kleiner Apéro auf dem Dorfplatz, musikalische Unterhaltung oder Geschichtenvorlesen für die Kleinen», so Plüss. «Aber um das zu entscheiden, bleibt uns ja noch etwas Zeit.»

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