OBWALDEN: Gute Erfahrungen mit neuem Radar

Blitzen, wo die Unfallschwerpunkte liegen: Die Polizei zieht zur halbstationären Radaranlage ein positives Fazit

Matthias Piazza
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Die halbstationäre Radaranlage stand an mehreren Orten in Obwalden im Einsatz - auch im Melchtal. (Bild: Kapo Obwalden)

Die halbstationäre Radaranlage stand an mehreren Orten in Obwalden im Einsatz - auch im Melchtal. (Bild: Kapo Obwalden)

Die halbstationäre Anlage wechselt im Wochenrhythmus ihren Standort. «Auch wenn wir noch nicht genaue Zahlen haben: Die Übertretungsquote ist höher als bei den stationären Anlagen. Denn die Autofahrer können sich nicht darauf verlassen, wo die Anlage zurzeit gerade im Einsatz steht», bilanziert Marco Niederberger, Chef der Obwaldner Verkehrspolizei nach zwei Monaten Testbetrieb. Die Radarstation auf Anhänger war an neun verschiedenen Orten im Kanton Obwalden im Einsatz und blitzte, wenn jemand zu schnell unterwegs war. Die Testphase wird nun detailliert ausgewertet, bevor Entscheidungen bezüglich einer allfälligen Beschaffung fallen.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen OZ und im E-Paper.