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Obwalden kritisiert Waffenverordnung

Die Regierung zweifelt an der höheren Sicherheit und befürchtet Mehraufwand.
Markus von Rotz

Die Bundesversammlung hat im vergangenen September einer Änderung des Waffengesetzes zugestimmt, welche die Bestimmungen der neuen EU-Waffenrichtlinie ins schweizerische Recht umsetzt. Der Obwaldner Regierungsrat äussert sich im Rahmen der Vernehmlassung gegenüber dem Bund kritisch zur entsprechenden Teilrevision der Waffenverordnung.

Er bezweifelt, dass die Anpassungen zur angestrebten höheren Sicherheit führen. Stattdessen kämen administrative Mehrbelastungen auf die Kantone zu. Die Regierung fordert die Abgeltung zusätzlicher Kosten oder personeller Mehraufwendungen durch den Bund. Andernfalls werde die Teilrevision abgelehnt. (pd/map)

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