OBWALDEN: Kursaal Engelberg kommt an die Urne

Soll der Kursaal in Engelberg für 5,8 Millionen Franken saniert und umgebaut werden? Am 30. November entscheidet darüber das Stimmvolk.

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Der Kursaal in Engelberg soll von der Kuster + Architekten AG in den Originalzustand zurückgeführt werden. (Bild pd)

Der Kursaal in Engelberg soll von der Kuster + Architekten AG in den Originalzustand zurückgeführt werden. (Bild pd)

Wie der Gemeinderat Engelberg mitteilte, würden die Kosten zu zwei Dritteln von der Gemeinde und zu einem Drittel von Tourismus Engelberg, dem der Kursaal gehört, getragen. Mit einem positiven Entscheid würden die Engelberger den Gemeinderat berechtigen, zusammen mit dem Tourismusverein für den gemeinsamen Betrieb eine Aktiengesellschaft zu gründen.

Ursprünglicher Jugendstilbau
Mit der 5,8 Millionen Franken teuren Sanierung könnte der beinahe 300 Quadratmeter grosse, ursprünglich im Jugendstil gehaltene Kursaal in seinen ursprünglichen Zustand zurückgebaut werden. Zudem ist geplant, den jetzigen Annexbau durch ein modern ausgerüstetes Nebengebäude zu ersetzen, das erlaubt, den Kursaal multifunktional für Konzerte, Theateraufführungen, Seminare und Kongresse zu nutzen.

Urs Rüttimann

Lesen Sie am Montag in der Neuen Obwaldner und Nidwaldner Zeitung, worüber die Engelberger am 30. November ausserdem abstimmen.