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OBWALDEN: Mehr Geld für weniger Junge in Ausbildung

Die Vergabe von Ausbildungsgeldern soll neu geregelt werden. Umstritten ist die Altersgrenze für die Bezüger von Stipendien.
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Blick in den grossen Hörsaal der Universität St. Gallen. (Bild: Keystone / Gaetan Bally)

Blick in den grossen Hörsaal der Universität St. Gallen. (Bild: Keystone / Gaetan Bally)

Den ersten Entwurf der Stipendienverordnung hatte der Kantonsrat 2011 zurückgewiesen. Am 16. April reicht die Regierung nun einen zweiten nach – mit besseren Chancen: «Die Verordnung hat fast durchs Band nur Lob bekommen», sagt die Präsidentin der vorberatenden Kommission Helen Imfeld (CSP, Lungern) nach der gestrigen Sitzung. Seinerzeit habe man eine Menge Verbesserungen vorgeschlagen, die auch eingeflossen seien, stellt sie zufrieden fest.

«Nur die Alterslimite hat in der Kommission zu reden gegeben», sagt Imfeld weiter. Für den Bezug von Stipendien (nicht rückzahlbar) lag diese seit 2005 bei 30 Jahren. Die Regierung möchte die Grenze neu auf 35 Jahre erhöhen. Die Kommission beantragt die Altersbegrenzung ganz aus der Verordnung zu streichen.

Chancengleichheit fördern

Die Totalrevision hat zum Ziel die Chancengleichheit zu fördern, den Zugang zur Bildung zu erleichtern, eine Existenzgrundlage während der Ausbildung zu sichern sowie die freie Wahl der Ausbildung und der Ausbildungsstätte sicher zu stellen. Mit dem neuen Berechnungssystem (Fehlbetragsdeckungssystem) soll die Gesamtsumme der Ausbildungsbeiträge (Stipendien und Darlehen) gar leicht höher ausfallen, aber bedarfsgerechter verteilt werden.

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