OBWALDEN: Millionen für sichere Übergänge

Für 4,7 Millionen Franken werden die letzten Bahnübergänge der Zentralbahn auf der Brüniglinie saniert. Auch der Kanton soll sich daran beteiligen.

Mvr
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Ein Zug der Zentralbahn bei einem bewachten Bahnübergang. (Bild: Markus von Rotz / Neue OZ)

Ein Zug der Zentralbahn bei einem bewachten Bahnübergang. (Bild: Markus von Rotz / Neue OZ)

Von ursprünglich 70 Bahnübergängen auf der Brüniglinie müssen noch 47 saniert oder aufgehoben werden. Der Bund verlangt dies bis Ende 2014. Die Zentralbahn rechnet dafür mit Kosten von 4,7 Millionen Franken. Das Geschäft kommt Ende Monat auch in den Kantonsrat. Die Regierung beantragt einen Kantonsbeitrag von knapp 2 Millionen Franken. Bei Übergängen, die ganz aufgehoben werden, soll der Kanton nach Meinung der Regierung die vollen Kosten tragen.

Die meisten der zu sanierenden Übergänge (21) liegen in der Gemeinde Lungern. Am meisten Kosten verursachen di8 Übergänge in der Gemeinde Engelberg. Der Grossteil der Übergänge soll aufgehoben und/oder eine Ersatzerschliessung erhalten. An einigen Orten sind auch Schrankenanlagen geplant, so etwa beim Herrenhaus in Grafenort oder im Käppeli in Lungern.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen OZ und im E-Paper.