OBWALDEN: Neue Schulräume im Kloster Engelberg

Das Kloster Engelberg hat neue Schulräume für die Integrative Orientierungsstufe errichtet. Kostenpunkt für den Umbau: 3,5 Millionen Franken. Es sind nicht die letzten Arbeiten.

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Besprechung der letzten Details des Einrichtungsplans (von links): Schulleiter Joe Kretz, Pater Guido Muff, Prior Benediktinerkloster Engelberg und Hans Matter, Teamleiter Integrativen Orientierungsschule. (Bild: PD)

Besprechung der letzten Details des Einrichtungsplans (von links): Schulleiter Joe Kretz, Pater Guido Muff, Prior Benediktinerkloster Engelberg und Hans Matter, Teamleiter Integrativen Orientierungsschule. (Bild: PD)

Auf zwei Etagen sind im Kloster Engelberg neue Lernateliere sowie Gruppenräume für die Integrative Orientierungsstufe der Gemeinde entstanden. «Mit dem Schulstart am Montag konnten die Schüler aller drei Jahrgänge ihre neuen Schulräume beziehen», sagt Pater Guido Muff, Prior des Benediktinerklosters Engelberg.

Die frühere Sekundarschule des Klosters und die Oberstufe der Gemeinde sind in der Integrativen Orientierungsstufe der Gemeindeschule Engelberg zusammengeführt, die als Mieterin die Räume des Klosters nutzt.

Das Benediktinerkloster Engelberg als Hauseigentümer hat sich den Umbau 3,5 Millionen Franken kosten lassen. Aus den ehemaligen Einzelzimmern sind grossflächige, moderne Schulräume entstanden. Im Vollausbau könnten pro Jahrgang bis zu 50 Jugendliche unterrichtet werden.

Mit der Einmietung der Integrativen Orientierungsstufe unter ein Dach sind nun sowohl die Stiftsschule als auch die Sportmittelschule zusammengeführt worden.

Laut Mitteilung vom Montag hat das Kloster in den vergangenen Jahren über 10 Millionen Franken in die Sanierung und Verbesserung der Infrastrukturen investiert. Mit Abschluss der Bauarbeiten kommt es jetzt zu einem Marschhalt. Lange wird dieser allerdings nicht andauern: Die Sanierung weiterer Räume und Gebäudeteile steht als nächstes Bauvorhaben an.

pd/rem

HINWEIS: www.stiftsschule-engelberg.ch