Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

OBWALDEN: Obwaldner Regierung spricht Geld für Naturgefahren-Abwehrprojekte

In Obwalden hat der Regierungsrat die kantonale Beiträge an fünf grössere Abwehrprojekte gegen Naturgefahren gesprochen. In den Gemeinden Sachseln, Giswil und Lungern sind in den nächsten Jahren Massnahmen für total über drei Millionen Franken geplant.

Der Kanton kommt für gut einen Drittel der Gesamtkosten auf, wie aus einer Mitteilung der Obwaldner Staatskanzlei vom Mittwoch hervorgeht. Daneben beteiligen sich der Bund, die jeweiligen Gemeinden und Projektträgerschaften an den Gesamtausgaben.

Geplant ist in Lungern die Instandsetzung von Schutzbauten im oberen Einzugsgebiet des Gadenmattbachs. Diese schützen das Dorf, die Zentralbahn-Geleise und die Kantonsstrasse. Zudem werden für das Obsee-Dörfli alte Sperren ersetzt und oberhalb des Industriegebiets Walchi das Gelände angepasst zum Schutz vor Wasser und Geschiebe.

Ein weiteres Projekt ist die Sanierung der Melchaatobelstrasse durch Sachseln, Giswil und Lugern. Die Zufahrt zu Kraftwerksanlagen im Kleinen Melchtal und für die Schutzwaldpflege wurde im Sommer 2015 von Unwettern beschädigt.

Daneben sollen in Giswil (Seligschwent) und Sachseln (Ebnet) jeweils eine Waldstrasse neu gebaut werden. Diese sollen die Zugänglichkeit der Gebiete für Forstarbeiter verbessern und Pflegemassnahmen in den Wäldern ermöglichen. (sda)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.