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OBWALDEN: Polizei geht bei Brand in Kernser Wohnhaus von Brandstiftung aus

Nach dem Brand in einem Mehrfamilienhaus Ende März in Kerns mit 24 Evakuierten gehen die Behörden von Brandstiftung aus. Die Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren eingeleitet. Ermittelt wird gegen Unbekannt.
Mit einem Hubretter mussten die Bewohner eines Mehrfamilienhauses gerettet werden. (Bild: Kantonspolizei Obwalden (Kerns, 29. März 2017))

Mit einem Hubretter mussten die Bewohner eines Mehrfamilienhauses gerettet werden. (Bild: Kantonspolizei Obwalden (Kerns, 29. März 2017))

Der Leiter der Obwaldner Kriminalpolizei, Christoph Fries, sagte am Freitag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda, es sei am Vortag ein entsprechendes Verfahren eröffnet worden. Nähere Angaben machte er nicht.

Im Keller eines Mehrfamilienhauses in Kerns war am späten Abend des 29. März ein Feuer ausgebrochen (wir berichteten). 24 Personen wurden evakuiert. Vier davon wurden in ein Spital gebracht. Elf Bewohnerinnen und Bewohner mussten die Nacht in einer Zivilschutzanlage verbringen.

Beim Brand entstand erheblicher Sachschaden. Die Feuerwehr stand mit rund 65 Leuten im Einsatz. Dank rascher Alarmierung brachte sie laut eigenen Angaben die Flammen schnell unter Kontrolle und verhinderte, dass sich das Feuer auf obere Stockwerke ausbreitete. (sda)

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