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OBWALDEN: Raiffeisenbank Obwalden ist gestartet

Die Fusion ist perfekt: Aus den beiden Raiffeisenbanken ist eine einzige entstanden. Die Arbeitsplätze bleiben erhalten.
Robert Hess
Die Raiffeisenbank in Alpnach hat dem Fusionsvertrag diskussionslos zugestimmt. (Bild: Archiv Neue LZ)

Die Raiffeisenbank in Alpnach hat dem Fusionsvertrag diskussionslos zugestimmt. (Bild: Archiv Neue LZ)

Drei Tage nach den einstimmigen Ja der Generalversammlung der Raiffeisenbank Sachseln hat auch die Delegiertenversammlung der Raiffeisenbank Alpnach-Kerns-Sarnen dem Fusionsvertrag diskussionslos zugestimmt. Dieser tritt rückwirkend auf 1. Januar 2014 in Kraft. Die konsolidierte Bilanzsumme der Raiffeisenbank Obwalden beträgt rund 930 Millionen Franken. Die neue Bank verfügt über ein Eigenkapital von über 55 Millionen Franken und hat rund 13 000 Genossenschafter. Es kommt zu keinen Entlassungen, in jeder Gemeinde des Sarneraatals wird wie bisher eine Geschäftsstelle geführt, in denen insgesamt 48 Mitarbeiter beschäftigt werden.

Neuer Verwaltungsrat

«Die Fusion geht als historischer Schritt in die Geschichtsbücher unserer Raiffeisenbank ein», erklärte Tony von Ah, der scheidende Verwaltungsratspräsident der Raiffeisenbank Alpnach-Kerns-Sarnen, vor den 77 Delegierten in Sarnen. «Synergien entstehen vor allem in der Kostenoptimierung.» Gewählt wurde am Montag ein neuer Verwaltungsrat. Dieser setzt sich aus je vier Mitgliedern der bisherigen beiden Banken zusammen, die neu von Branko Balaban, Sarnen, als Präsident geführt werden.

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