OBWALDEN: Regierung korrigiert Prämienverbilligung

Der Obwaldner Kantonsrat hatte Ende November beschlossen, für die Individuelle Prämienverbilligung (IVP) 2008 insgesamt 16 Millionen Franken zur Verfügung zu stellen. Nun hat sich aber gezeigt, dass dieser Betrag nach einer neuen Hochrechnung nicht genügen wird.

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Musste über die Bücher: Regierungsrätin Esther Gasser. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Musste über die Bücher: Regierungsrätin Esther Gasser. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Die 16 Millionen Franken setzten sich aus einem Bundesbeitrag von 7,85 Millionen Franken und einem Kantonsbeitrag von 8,15 Millionen Franken zusammen.
Wie sich jetzt gezeigt hat, reicht dieser Betrag nicht aus,  falls die Parameter für die Bezugsberechtigung unverändert bleiben. Die Hochrechnung basiert unter anderem auf den neuesten Steuerdaten sowie den aktuellen Meldungen über Neuzuzüger.

Die Regierung beantragt dem Kantonsrat deshalb die Aufstockung des Gesamtbetrages für die Prämienverbilliung auf 16,74 Millionen Franken.

Robert Hess/Neue Obwaldner Zeitung

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Obwaldner und der Neuen Nidwaldner Zeitung