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OBWALDEN: Sanfter Einstieg in einen harten WK

1300 Armeeangehörige haben am Montag in Sarnen die Fahne zum WK 2009 übernommen. Zum Auftakt gabs einen Marsch nach Giswil.
Fahnenübernahme und WK-Beginn auf der Wiese vor der Kantonsschule in Sarnen. (Bild Robert Hess/Neue OZ)

Fahnenübernahme und WK-Beginn auf der Wiese vor der Kantonsschule in Sarnen. (Bild Robert Hess/Neue OZ)

Nach der Fahnenübernahme auf der Wiese der Kantonsschule stand für die Kader und Soldaten des Gebirgsinfanteriebataillons 77 der Eintrittsmarsch mit anschliessendem Biwak auf dem Programm. Wer sich bei diesem Startprogramm in die Zeiten des Geb Füs Bat 47 oder «Schützen-Zwölfi» zurückversetzt fühlte, musste sich rasch eines Besseren belehren lassen. «Den Marsch dem Sarnersee entlang nach Giswil werden alle gut überstehen, auch solche mit sommerlichen Fitnessproblemen», versicherte Bataillonskommandant Felix Huber in seiner Ansprache. In Giswil ist anschliessend das Biwak mit Lagerfeuer und Grillspezialitäten angesagt.

Der sanfte Einstieg zum strengen WK ist ein «Markenzeichen» von Oberstleutnant im Generalstab Felix Huber, der die «77er» zum dritten Mal kommandiert. Aus Ob- und Nidwalden gehören diesem Bataillon nur zwischen 15 und 25 Mann an.

Der WK 2009 wird kein Ferienlager sein. Bereits heute beginnt die Ausbildung an den WK-Standorten Kaserne Glaubenberg, Stans, Dallenwil und Entlebuch.

Robert Hess

Den ausführlichen Artikel zu diesem Thema lesen Sie am Dienstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.

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