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OBWALDEN: Skilifte Mörlialp: Schnee wirkt sich positiv auf den Umsatz aus

Die Skilifte Mörlialp AG hat am Wochenende die Saison beendet. Dies, obwohl es im Gegensatz zu anderen Jahren mehr als genügend Schnee hat.
Giswiler Schüler geniessen auf Snowbikes die Aussicht auf das Sarneraatal im Skilager auf Mörlialp. (Bild: Florence Racine (Giswil, 14. März 2018))

Giswiler Schüler geniessen auf Snowbikes die Aussicht auf das Sarneraatal im Skilager auf Mörlialp. (Bild: Florence Racine (Giswil, 14. März 2018))

Die Ausgangslage war gut für die Saison 2017/2018 der Skilifte Mörlialp AG, die am Sonntag zu Ende ging. «Trotz überdurchschnittlich vielen Regentagen hatten wir nie Schneemangel», sagt Verwaltungsratspräsident André Strasser im Gespräch mit unserer Zeitung. Bereits ab dem 18. November hatten die Bahnen und Lifte an den Wochenenden einen Vorsaisonbetrieb aufnehmen können, bevor dann vor Weihnachten die reguläre Saison startete. Die Schneelage habe sich massiv besser präsentiert verglichen mit den Vorjahren.

Der Wermutstropfen für Strasser: «Die super Ausgangslage hat letztlich nicht das Resultat gebracht, das man hätte erreichen können.» Gerade auch an potenziell umsatzstarken Tagen wie an Wochenenden oder in der Ferienzeit habe häufig schlechtes Wetter geherrscht. Trotzdem: «Das Resultat wird klar besser sein als in den letzten zwei Jahren», weiss der Verwaltungsratspräsident schon jetzt. Gegenüber der Saison 2016/2017 rechnet er mit einem Umsatzplus von rund 20 Prozent. «Über die Jahre betrachtet reden wir gleichwohl von einem durchschnittlichen Ergebnis», hält Strasser fest.

Verlängerung der Saison nicht möglich

Genügend Schnee hatte es bis zum letzten Tag der Saison. Eine spontane Verlängerung sei dennoch nicht dringelegen. «Die Saison endet immer um Mitte März herum», so André Strasser. Das sei so geplant. «Wir haben Saisonpersonal bei uns und wir müssen mit den notwendigen Arbeiten durchkommen, solange uns diese noch zur Verfügung stehen».

Denn schon am Tag, nachdem die letzten Schneesportler ihre Schwünge gemacht hatten, begannen die Demontage von Pisteneinrichtungen wie Sicherheitsnetzen oder Polsterungen. «Und an den Anlagen starten bereits erste Revisionsarbeiten», sagt Strasser.

Martin Uebelhart

martin.uebelhart@obwaldnerzeitung.ch

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