Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

OBWALDEN: Spital schafft sich eigene Röhre an

Bald hat auch das Kantonsspital Obwalden einen Magnetresonanztomografen. Damit reagiert man auf die gesteigerte Nachfrage. Und die langen Wartezeiten.
Map
Die Eröffnung rückt immer näher: der neue Bettentrakt des Kantonsspitals Obwalden. (Bild Corinne Glanzmann)

Die Eröffnung rückt immer näher: der neue Bettentrakt des Kantonsspitals Obwalden. (Bild Corinne Glanzmann)

Wer «in die Röhre» muss, kann sich bald den Weg nach Stans oder Luzern sparen. Denn das Kantonsspital Obwalden plant, bis 2016 einen eigenen Magnetresonanztomografen (MRT) anzuschaffen. Damit können krankhafte Veränderungen im Körper sichtbar gemacht werden, indem sogenannte Schnittbilder angefertigt werden (siehe Kasten).

Es ist gerade mal drei Jahre her, seit sich das Kantonsspital Nidwalden einen MRT gekauft hat, der auch Obwaldner Patienten zur Verfügung steht. «In dieser Zeit hat sich viel verändert, die Wartezeiten haben enorm zugenommen», begründet Stefan Würsch, Präsident der Aufsichtskommission den Entscheid, dass jetzt auch Sarnen einen MRT erhalten soll. «Wir haben gewaltig an Patienten zugelegt, die auf eine bildgebende Diagnostik angewiesen sind.» Ein solches Verfahren gehöre heute praktisch zur Grundausstattung. Ein weiterer Grund sei, dass die Zusammenarbeit mit Stans nicht mehr so intensiv sei, da das Kantonsspital Nidwalden im Zusammenhang mit Lunis mehr nach Luzern ausgerichtet sei.

Der Kantonsrat befindet am 16. April über den geänderten Leistungsauftrag.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.