OBWALDEN: Ueli Maurer beehrte Offiziere

Die Offiziersgesellschaft Obwalden konnte zu ihrer Versammlung einen hohen Gast empfangen: Bundespräsident Ueli Maurer kämpfte für seine «beste» Armee.

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Nationalrat Karl Vogler (links) und Beat Zeugin, Präsident der OG Obwalden (rechts), im Gespräch mit Bundespräsident Ueli Maurer. (Bild Robert Hess)

Nationalrat Karl Vogler (links) und Beat Zeugin, Präsident der OG Obwalden (rechts), im Gespräch mit Bundespräsident Ueli Maurer. (Bild Robert Hess)

Das Referat Maurers zu einem aktuellen Thema in seinem Departement war öffentlich ausgeschrieben gewesen. Erschienen sind insgesamt 80 Personen. Sie bekamen einen kämpferischen VBS-Chef zu hören, der nichts wissen willvon der Initiative für die Aufhebung der allgemeinen Wehrpflicht. Das heutige Milizsystem nach den Vorstellungen der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) gegen eine Armee aus Freiwilligen auszutauschen, würde die Sicherheit unseres Landes «stark gefährden», warnte Maurer. Es sei eine Illusion zu glauben, es würden sich genügend qualifizierte Schweizer für die Freiwilligenarmee zur Verfügung stellen.

Die Offiziersgesellschaft Obwalden hat an ihrer Versammlung beschlossen, die Abstimmungskampagne gegen die GsoA-Initiative finanziell zu unterstützen. Sie hat einen entsprechenden Betrag von 3000 Franken bewilligt. Ein Drittel steht für die Kampagne der Schweizerischen Offiziersgesellschaft zur Verfügung, zwei Drittel für die Kampagne in Ob- und Nidwalden.

rh

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