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OBWALDEN: Zu Gast bei der Schweizergarde

Einwohner des Kantons können auf eigene Kosten nach Rom zur Vereidigung der Schweizergardisten reisen.
Marion.wannemacher@ Obwaldnerzeitung.ch
Schweizergardisten nehmen im Vatikan Aufstellung für die Vereidigungszeremonie. (Bild: Keystone/Alessandra Tarantino (Rom, 6. Mai 2014))

Schweizergardisten nehmen im Vatikan Aufstellung für die Vereidigungszeremonie. (Bild: Keystone/Alessandra Tarantino (Rom, 6. Mai 2014))

Die Schweizergarde hat einen ­hohen Stellenwert in der Bevölkerung. Auch in Obwalden. Das zeigt die Reaktion auf eine Publikation der Staatskanzlei im Amtsblatt. Noch am gleichen Tag, als dieses erschien, gab es erste Anfragen. Als Gastgeberkanton an der Vereidigung der neuen Schweizergardisten am 6. Mai steht Obwalden ein Kontingent an Eintrittskarten für die feier­lichen Anlässe zur Verfügung. So dürfen 80 bis 100 Vertreter aus Politik und Gesellschaft sowie 200 bis 220 Obwaldner dabei sein. Die Karten selbst kosten nichts, weder für den Kanton noch für die Nutzer, Reise und Unterkunft müssen aber selbst organisiert und bezahlt werden.

Melden müssen sich Interessenten per Brief oder E-Mail bis 10. März bei der Staatskanzlei. Bereits jetzt geht man dort davon aus, dass mehr Anmeldungen eingehen, als Karten zur Verfügung stehen. In diesem Fall werden die Tickets verlost.

Die Feierlichkeiten in Rom dauern vom 5. bis 7. Mai in Rom. Auf dem Programm stehen neben der eigentlichen Vereidigungszeremonie die Kranzniederlegung zur Ehrung von 147 Schweizergardisten, die während der Plünderung Roms 1527 bei der Verteidigung von Papst Clemens VII. ums Leben kamen. Die heilige Messe im Chor der Petersbasilika am Tag der Vereidigung wird vom Jodlerklub Flüeli-Ranft musikalisch umrahmt. Angeführt wird die Dele­gation vom Obwaldner Land­ammann Franz Enderli. Derzeit ist ein Obwaldner Mitglied der Schweizergarde.

Marion Wannemacher

marion.wannemacher@ obwaldnerzeitung.ch

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