OBWALDEN/NIDWALDEN: Bargeld soll die Berufslehren fördern

Der Alpnacher Unternehmer Theo Breisacher ist vom Schreinerlehrling zum Millionär avanciert. Nun fördert er die besten Unterwaldner Lehrlinge.

Drucken
Teilen
Theo Breisacher mit den Gewinnern (von links) Daniel Rohrer, Dominik von Flüe, Carol Sidler. (Bild Romano Cuonz/Neue OZ)

Theo Breisacher mit den Gewinnern (von links) Daniel Rohrer, Dominik von Flüe, Carol Sidler. (Bild Romano Cuonz/Neue OZ)

«Ehrlichkeit, Gradlinigkeit, Transparenz, Qualität und immer an ein Ziel zu glauben, das sind meine Werte», rief der 73-jährige Alpnacher Unternehmer Theo Breisacher 141 Lehrabgängern zu. Mit seinem Familienbetrieb, der Alpnach Norm-Gruppe, trat er den Beweis dafür an, dass Handwerk für tüchtige Leute wortwörtlich goldenen Boden hat.

Theo Breisacher hatte die Breisacher Stiftung zusammen mit seiner Frau Inge gegründet. «Wir wollten damit der zunehmenden Akademisierung der Jugend gegensteuern», argumentiert Breisacher. Junge Berufsleute aus Ob- und Nidwalden, welche hervorragende Leistungen erbrächten, sollten mit finanziellen Prämien zwischen 250 und 2500 Franken zum Weitermachen motiviert werden. Pro Jahr stehen dem Stiftungsrat rund 100'000 Franken für Prämien zur Verfügung. Bei der Auswahl der Preisträger hatte die Stiftung eng mit den Berufsbildungsämtern zusammengearbeitet.

Romano Cuonz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Ob- und Nidwaldner Zeitung.