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Obwaldner Gemeinden verlängern Kooperation im Energiebereich

Sämtliche sieben Obwaldner Gemeinden haben mit dem Elektrizitätswerk Obwalden (EWO) und der kantonalen Energiefachstelle die Zusammenarbeitsvereinbarung bis Ende 2022 verlängert. Sie arbeiten gemeinsam an der Umsetzung der nationalen und kantonalen Energiepolitik.
Besucher testen ein Elektro-Mobil an der Mobilitätsmesse "Bewegt18". (Bild: Franziska Herger (Kägiswil, 8. September 2018))

Besucher testen ein Elektro-Mobil an der Mobilitätsmesse "Bewegt18". (Bild: Franziska Herger (Kägiswil, 8. September 2018))

Die seit 2015 geltende Vereinbarung läuft Ende 2018 aus, die neu unterzeichnete gilt bis Ende 2022, schreiben die Beteiligten am Montag in einer Medienmitteilung. Das Abkommen gilt als Grundlage, um Synergien zu nutzen und regelt die Finanzierung für gemeinsame Tätigkeiten im Energiebereich. Gemeinden, das EWO und der Kanton beteiligen sich an den Kosten.

Der Beitrag der Gemeinden beträgt einen Franken pro Einwohner. Mindestens die Hälfte des einbezahlten Gemeindebeitrags soll - via Projekte - in den jeweiligen Gemeinden eingesetzt werden. Das EWO und der Kanton beteiligen sich mit je 15'000 Franken und Eigenleistungen an den Aufgaben. In der Vergangenheit erarbeiteten die Partner eine gemeinsame Internetseite und lancierten einen Energiesparwettbewerb, das Projekt «Energieschulen in Obwalden» oder den Mobilitätsevent «Bewegt 18». (sda)

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