Obwaldner Musikschulen arbeiten zusammen

Die Musikschulen von sechs Obwaldner Gemeinden wollen stärker zusammenarbeiten. Sie haben deshalb eine Musikschulleiterkonferenz und eine Fachstelle geschaffen.

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Jugendliche musizieren anlässlich des 40-Jahr-Jubiläums der Musikschule Sarnen im Mai 2012. (Bild: Romano Cuonz / Neue OZ)

Jugendliche musizieren anlässlich des 40-Jahr-Jubiläums der Musikschule Sarnen im Mai 2012. (Bild: Romano Cuonz / Neue OZ)

Am 1. September hat sich eine Musikschulkonferenz konstituiert (von links): Marc Brand, Guido Weber, Stefanie Dillier, Vera Paulus, Melanie Gasser-Imfeld, Markus Michel (Präsident). (Bild: PD)

Am 1. September hat sich eine Musikschulkonferenz konstituiert (von links): Marc Brand, Guido Weber, Stefanie Dillier, Vera Paulus, Melanie Gasser-Imfeld, Markus Michel (Präsident). (Bild: PD)

Beteiligt sind die Musikschulen von Alpnach, Engelberg, Giswil, Kerns, Lungern und Sarnen. Durch die Zusammenarbeit sollen die einzelnen Schulen entlastet werden, etwa bei der Organisation, der Personalführung, beim Rechnungswesen oder Unterricht. Ziel sei es, die hohe Unterrichtsqualität für die Zukunft sicherzustellen, schreiben die Musikschulen. So sollen unter anderem Lehrer aus verschiedenen Musikschulen regelmässig zusammenkommen, Unterrichtsthemen diskutieren und damit in die stetige Weiterentwicklung ihrer Musikschulen einbezogen werden.

Präsident der Musikschulleiterkonferenz ist Markus Michel, der die Musikschule Sarnen leitet. Die Fachstelle wird von Marc Brand von der Hochschule Luzern geführt.

sda/rem

Hinweis:
Infos zum Projekt laufend auch auf www.musikschulen-ow.ch