Panoramawelt setzt auf Asiaten

Die Luftseilbahn der Panoramawelt Lungern-Schönbüel ist zur Zeit in Revision. Man könne sich die Zeit dazu nicht aussuchen, sagt Paul Niederberger.

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Paul Niederberger (links) beobachtet nach dem Nachspannen der Tragseile die Einfahrt der Gondel in die Talstation. (Bild: Primus Camenzind / Neue OZ)

Paul Niederberger (links) beobachtet nach dem Nachspannen der Tragseile die Einfahrt der Gondel in die Talstation. (Bild: Primus Camenzind / Neue OZ)

Nach einem zufriedenstellenden Sommerhalbjahr steht die Luftseilbahn Lungern-Schönbüel zurzeit still. Zwölf Jahre nach Inbetriebnahme sind Revisionsarbeiten in der Höhe von 100'000 Franken angesagt.

Bahnbetreiber Paul Niederberger nimmt die Wintersaison 2011/2012 mit Optimismus in Angriff, obwohl er nach eigener Darstellung ohne die Gäste des Sommerhalbjahres aus Fernost das Unternehmen nicht halten könnte. Mit beträchtlichem Marketingaufwand ist es ihm gelungen, dass mehr und mehr Gäste aus Indien, Taiwan und Korea die Panoramawelt besuchen. Niederberger ist auch bereit, preislich knapp zu kalkulieren, damit, wie er sagt, die Überseegäste des tiefen Eurokurses wegen nicht einen Bogen um die Schweiz machen.

Primus Camenzind

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