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PARK AND RIDE: «Park and ride»-Alleingang schafft Probleme

Obwaldner Bahnkunden parkieren ihre Autos mit dem «Park and ride»-Angebot billiger. Noch wird das Angebot mit Steuergeldern finanziert.
Harald Woermann am Billettautomaten beim Bahnhof Sarnen. (Bild Primus Camenzind/Neue OZ)

Harald Woermann am Billettautomaten beim Bahnhof Sarnen. (Bild Primus Camenzind/Neue OZ)

Am Ticketautomaten des Sarner Bahnhofs erklärt der Obwaldner Verkehrsplaner Harald Woermann den Kauf eines Zentralbahn-Tickets und eines Parktickets. Wie das Angebot genutzt wird, kann er zurzeit noch nicht beurteilen. «Vorerst sind die 20 Parkplätze in Sarnen zur Mehrheit von Kurzparkierern zum normalen Stundentarif belegt».

Wegen der Verbilligung können der Zentralbahn (ZB) durch das «Park and ride»-Angebot Ertragseinbussen von bis zu 25'000 Franken jährlich entstehen. Weil Obwalden die Versuchsphase im Alleingang durchzieht, will die ZB diese Einbussen nicht selber zu tragen. Deshalb wird die Verbilligung mit Steuergeldern ausgegleichen.

«Wenn die zweijährige Versuchsphase erfolgreich verläuft, werden wir die Ausdehnung der verbilligten P+R-Angebote auf die ?City-Tickets? verlangen, damit alle Bahnfahrten in die Schweizer Städte integriert sind.», sagt Woermann.

Primus Camenzind

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.

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