Die Jungpartei hat ihre Parolen gefasst. Die Empfehlung lautet zweimal Ja und einmal Nein.
Die Jungfreisinnigen Obwalden haben an ihrer Versammlung die Parolen für die kommenden Abstimmungen gefasst, wie sie in einer Medienmitteilung schreiben. Sie lehnen das Filmgesetz ab und befürworten den Ausbau der Frontex sowie die Reform des Transplantationsgesetzes.
Die Änderung des Filmgesetzes werde klar abgelehnt. Die Jungpartei ist der Ansicht, dass die jährlichen Subventionen über 120 Millionen ausreichen würden. Die Jungfreisinnigen seien überzeugt, dass das Schweizer Filmwesen nicht mehr Geld und Quoten brauche, sondern modernere, innovativere Ideen.
Zur Abstimmung steht auch die Erhöhung der Beiträge an die Grenzschutzagentur Frontex. Die Schweiz als Teil der europäischen Sicherheitsarchitektur müsse ihren Beitrag dazu leisten, so die Jungfreisinnigen.
Die Meinung zur Änderung des Transplantationsgesetzes wird kurz beschrieben: «Die Änderung des Transplantationsgesetzes wird unterstützt, da so Menschenleben gerettet werden können», heisst es in der Mitteilung abschliessend. (zgc)