Petri Jünger erobern Fischerparadies

Im Fischerparadies Lungern übertrafen statistische Zahlen die Erwartungen schon im ersten Monat. 250 neue Patentinhaber fingen 600 Kilo Regenbogenforellen.

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Peter Müller aus Lungern wirft am Ufer seine Angel aus. (Bild: Romano Cuonz/OZ)

Peter Müller aus Lungern wirft am Ufer seine Angel aus. (Bild: Romano Cuonz/OZ)

«Wir sind mit dem Start des Unternehmens Fischerparadies Lungern sehr zufrieden», bilanziert Dominic Ming, Verwaltungsratspräsident der Lungerersee AG. Die vorsichtigen Erwartungen der Initianten seien übertroffen worden. «Im Ganzen hat das neue Fischerparadies seit dem Eröffnungstag am 1. Januar 250 Patente, wovon rund 100 Jahrespatente, verkauft», sagt Ming. Dies sei eine schöne Zahl, zumal es im Januar, nach einigen «guten» warmen Tagen, vor allem Nebel und grosse Kälte gegeben habe.

Was Dominic Ming dabei am meisten freut: «Wir entdeckten am See zahlreiche neue Gesichter.» Man habe Gäste aus der Nord- und der Ostschweiz, aus Liechtenstein und Deutschland begrüssen können. Die Statistiken, welche die Inhaber von Tageskarten gleich nach dem Fang ausfüllen und am gleichen Tag abgeben müssen, zeigen, dass die Initianten mit der Verheissung eines «Paradieses» nicht zu viel versprochen hatten. Bereits im Januar konnten die Patentinhaber schöne Beute machen. Sie zogen 600 Kilogramm Regenbogenforellen aus dem Lungerersee.

Romano Cuonz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Obwaldner Zeitung.