PFINGSTLAGER IN ALPNACH: Junge Samariter üben für den Ernstfall

Über Pfingsten traf sich die Samariterjugend in Alpnach. Sie beweisen, dass Spass und Lebensrettung nah beieinanderliegen.

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Der Samariterausbildner Stefan Schneider zeigt, wie der Defibrillator richtig angewendet wird. (Bild Markus von Rotz/Neue OZ)

Der Samariterausbildner Stefan Schneider zeigt, wie der Defibrillator richtig angewendet wird. (Bild Markus von Rotz/Neue OZ)

Mehr als 300 angehende Samariter trudelten am vergangenen Samstag in Alpnach ein. Sie alle nahmen am nationalen Pfingstlager der Samariterjugend «Help» teil. Bei diesem alljährlichen Lager gehe es darum, Spass zu haben, neue Leute zu treffen und etwas über Samaritertechniken zu lernen, sagt OK-Präsidentin Sandra Halter.

Vielfältiges Angebot
Von all dem bot das Help-Lager eine grosse Auswahl. In verschiedenen Workshops konnten die Jugendlichen diverse Sportarten ausprobieren, Gipsmasken herstellen, Seerettung mit der SRLG üben oder - für die ganz abgebrühten - mit Profis zusammen lernen, wie man Verletzungen oder Unfallsituationen mithilfe von Schminke und Requisiten nachstellt. Trotz dieses breit gefächerten Angebotes gehörten die Klassiker wie Henna- Tattoos, Massagen oder Kosmetikkurse zu den beliebtesten Workshops.

Marlene Bucher

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Obwaldner Zeitung.