PILGERN: Sie gehen stundenlang und in sich

Obwaldner Würdenträger pilgerten am Montag nach Einsiedeln. Auf zwei wartete ein besonders langer Weg.

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Blick von Treib über den See nach Brunnen (v.l.): Landschreiber Urs Wallimann, Landamman Niklaus Bleiker und der Sarner Pfarrer Bernahrd Willi. (Bild Geri Wyss/Neue OZ)

Blick von Treib über den See nach Brunnen (v.l.): Landschreiber Urs Wallimann, Landamman Niklaus Bleiker und der Sarner Pfarrer Bernahrd Willi. (Bild Geri Wyss/Neue OZ)

Die Obwaldner Landeswallfahrt ist ein jährliches Ereignis. Etwa 1000 Pilger nehmen daran teil, darunter gut 300 Erstkommunikanten. An der Obwaldner Landeswallfahrt ist auch die gesamte Regierung, der Landschreiber und der Landweibel mit Ehefrauen vertreten.

Am Montag pilgerten Landammann Niklaus Bleiker, Landschreiber Urs Wallimann, die Regierungsräte Esther Gasser und Hans Wallimann und der Sarner Pfarrer Bernhard Willi nach Einsiedeln. Die happigste Strecke unter die Füsse nahmen Niklaus Bleiker und Bernhard Willi. Von Sarnen mit dem Zug angereist, starteten sie um 6.20 Uhr in Stans. Via Beckenried, wo sich ab Rütenen Urs Wallimann dazugesellte, erreichten sie noch vor dem Mittag Treib.

Danach brachte sie das Schiff nach Brunnen, wo Esther Gasser und Hans Wallimann dazustiessen. Der Weg führte weiter nach Schwyz und über die Haggenegg und schliesslich nach Einsiedeln.

Geri Wyss

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.