Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Prämienverbilligung: Obwaldner Regierung will Wahrheit wissen

Erreicht der Kanton Obwalden via Prämienverbilligung wirklich jene, die sie am nötigsten haben, und in genügender Höhe?
Markus von Rotz
Eine Patientin lässt sich den Blutdruck messen. (Bild: Corinne Glanzmann, 27. August 2019)

Eine Patientin lässt sich den Blutdruck messen. (Bild: Corinne Glanzmann, 27. August 2019)

Diese Frage wollte Guido Cotter (SP, Sarnen) im Nachgang zu einem Bundesgerichtsurteil im Kanton Luzern von der Regierung beantwortet erhalten. Man wisse es nicht im Detail, gab diese zur Antwort, und versprach einen Bericht dazu. Dies begrüsste Cotter gestern im Kantonsrat als «sehr wichtig», seien doch die ständig steigenden Krankenkassenprämien gemäss einer neuen Umfrage «die grösste Sorge der Schweizer Bevölkerung.» Er bat darum, diesen Bericht schnell zu erstellen, und dabei auch zu prüfen, ob Obwalden die Vorgaben des Bundesgerichts analog zum Kanton Luzern erfülle.

Der Kanton könne diese Daten nicht selber erheben, man werde den Auftrag auswärts vergeben, sagte Finanzdirektorin Maya Büchi: «Das wird etwas kosten, aber es ist wichtig, diesen Weg zu gehen. Auch wir wollen wissen, ob jene die Prämienverbilligung erhalten, die sie wirklich brauchen, und das in der richtigen Höhe.»

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.