PRO SENECTUTE: Neue Leistungsvereinbarung ist in Sicht

Die Pro Senectute Obwalden will höhere Betriebsbeiträge von Kanton und Gemeinden. Anlass dazu ist der neue Finanzausgleich.

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Stiftungsratspräsident Markus Villiger. (Bild Bea Zai/Neue OZ)

Stiftungsratspräsident Markus Villiger. (Bild Bea Zai/Neue OZ)

«Von den stets steigenden Kosten im Gesundheits- und Sozialwesen ist auch die Pro Senectute Obwalden betroffen», sagt Stiftungsratspräsident Markus Villiger. Zudem seien die Direktzahlungen des Bundes mit dem neuen Finanzausgleich (NFA) eingestellt worden. Ferner sei heute noch nicht klar, wie hoch die künftigen Beiträge des Bundesamtes für Sozialversicherungen seien und welche Leistungen der Pro Senectute ab 2010 noch angerechnet würden, so Villiger weiter. Gründe genug, der künftigen Finanzierung der Pro Senectute vermehrte Aufmerksamkeit zu schenken.

Damit die Pro Senectute Obwalden ihr bisheriges Dienstleistungsangebot beibehalten kann, sollen Kanton und Gemeinden den Ausfall der Bundesdirektzahlungen von 30'000 Franken ausgleichen. Die Einwohnergemeinde Sarnen hat vom neuen Kostenverteiler Kanton/Gemeinden ab 2010 bereits «zustimmend Kenntnis genommen», wie sie in einer Pressemitteilung schreibt.

Robert Hess

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Obwaldner Zeitung.