PRO SENECTUTE: Pro Senectute mangelts an Geld

Pro Senectute ist ein beliebter Dienstleistungserbringer. Die Stiftung hat aber finanzielle Sorgen. Sie verlangt deshalb grössere Beiträge.

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Präsident Markus Villiger mit den neuen Stiftungsrätinnen Renate Gasser (r.) und Anna Reinhard. (Bild pd)

Präsident Markus Villiger mit den neuen Stiftungsrätinnen Renate Gasser (r.) und Anna Reinhard. (Bild pd)

Der immer zahlreicheren älteren Generation bereitet das Auskosten der grossen Angebotspalette von Pro Senectute viel Freude. Im Vordergrund stehen Wissensdurst, Sportbegeisterung – Schneeschuhlaufen, Velotouren, Wandern lassen grüssen –, gemeinsame Spiele, Singen und kulturelle Anlässe. Der Mahlzeitendienst boomt, ebenso der Reinigungsdienst. Nicht alle älteren Menschen stehen auf der Sonnenseite: Die unentgeltliche finanzielle Beratung und die damit verbundene individuelle Unterstützung haben zugenommen.

Es braucht mehr Geld
Doch will die Pro Senectute Obwalden ihr bisheriges Angebot aufrechterhalten und im hart umkämpften Markt einen Platz haben, braucht sie mehr Geld. Die erfreulichen Teilnehmerzahlen bei den Serviceleistungen und weniger erfreulichen Zahlen der Jahresrechnung sind an der 8. Stiftungsversammlung in Lungern unter dem Vorsitz von Stiftungsratspräsident Markus Villiger aufs Tapet gekommen.

Bea Zai

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.