Projekt soll Reptilien in Obwalden schützen

Die meisten Schlangen und Eidechsen der Schweiz sind akut gefährdet. Zu ihrem Schutz lässt Obwalden ein Reptilieninventar erstellen.

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Jürgen Kühnis und Corinne Vonlanthen bestimmen ein Reptil. (Bild: Romano Cuonz / Neue OZ)

Jürgen Kühnis und Corinne Vonlanthen bestimmen ein Reptil. (Bild: Romano Cuonz / Neue OZ)

«In vielen Gebieten des Kantons Obwalden ist der Kenntnisstand über Vorkommen von Reptilien sehr lückenhaft», stellt Corinne Vonlanthen, Mitarbeiterin im Amt für Wald und Landschaft Obwalden, fest. Im Rahmen des laufenden Projekts, bei dem die Reptilien und ihr Fundort genaustens bestimmt werden, möchten die Forscher so viel Klarheit wie möglich schaffen.

Durch dieses Projekt soll der Wissensstand zur Verbreitung und Gefährdung von Schlangen und Eidechsen in Obwalden verdichtet werden. «Damit hoffen wir eine Basis zu schaffen, welche es ermöglicht, in Obwalden einen langfristigen und wirkungsvollen Schutz für Reptilien aufzubauen», sagt Jürgen Kühnis, Professor an der PHZ Schwyz.

Romano Cuonz

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