Rega rettet sieben Freerider

Ein verletzter Snowboarder und sieben verirrte Freerider: Kaum hat die Skisaison begonnen, war die Rega in Engelberg gefragt.

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Skifahrer im Tiefschnee bei Titlis-Stand. (Bild: Mirjam Graf/Neue LZ)

Skifahrer im Tiefschnee bei Titlis-Stand. (Bild: Mirjam Graf/Neue LZ)

Vier deutsche Freerider waren am Samstagnachmittag im Tiefschnee am Galtiberg nördlich des Titlis unterwegs. Bei zwei von ihnen ging plötzlich gar nichts mehr. Ein Felsabbruch verunmöglichte die Weiterfahrt. Daraufhin haben ihre Kollegen die Rettungskräfte alarmiert. Diese waren dann lange unterwegs, denn im Gebiet waren noch weitere Freerider blockiert. Der Leiter des Pistendienstes der Titlis-Bahnen, Christoph Bissig, meint: «Nachdem sich die zwei Deutschen verfahren hatten, sind weitere Freerider ihren Spuren gefolgt.»

«Der Galtiberg birgt einige Tücken», fügt Christoph Bissig an. Es drohten Lawinen oder Abstürze über Felsbänder. Christoph Bissig unterstreicht einmal mehr: «Wer die Absperrbänder der Pisten passiert, weiss, dass er sich auf ungesichertes Gelände begibt und hundertprozentig selber die Verantwortung für sein Tun trägt.»

Geri Wyss

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in Dienstagsausgabe der Neuen Obwaldner Zeitung.