REGIERUNGSRATSWAHL: Regierungsratswahl: Junge kommen zu Wort

Junge Obwaldner fühlten den Regierungs­ratskandidaten auf den Zahn. Doch grosse Unterschiede waren auch für sie nicht auszumachen.

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Martin Odermatt-Bitzi (links), SVP und Paul Federer, FDP, treten an der Regierungsrats-Ersatzwahl in Obwalden an. (Bilder Neue OZ)

Martin Odermatt-Bitzi (links), SVP und Paul Federer, FDP, treten an der Regierungsrats-Ersatzwahl in Obwalden an. (Bilder Neue OZ)

Mike Bacher, Präsident der Jungen CVP Obwalden, brachte es auf den Punkt: «Es ist auffällig, wie stark sich die Positionen der beiden Regierungsratskandidaten ähneln.» Paul Federer (FDP) und Martin Odermatt (SVP) stellten sich am Montagabend den Fragen von jungen Obwaldnern.

Der Einladung der Jungen CVP und der Juso Obwalden waren zwar lediglich zehn Jugendliche und junge Erwachsene gefolgt, diese aber zeigten sich umso interessierter an den politischen Statements der beiden Kandidaten.

Ein Thema war beispielsweise der angekündigte Abbruch des Jugendlokals Juko-Pavillon in Sarnen sowie mögliche Alternativen für ein Jugendlokal. Federer erinnerte daran, dass man dieses Thema «schon lange vor sich herschiebt» und dass es nun gelte, rasch zu handeln. Ähnlich argumentierte Martin Odermatt. «Etwas schliessen ist immer schlecht», meinte er.

Adrian Venetz 

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Obwaldner Zeitung.