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SARNEN: Bis zu 30 Bewerbungen auf eine Lehrerstelle

Die Obwaldner Gemeinden haben keine Mühe, ihre Lehrerstellen zu besetzen. Man stelle einen gegenteiligen Trend zum oft beklagten Lehrermangel fest, heisst es aus dem Bildungs- und Kulturdepartement (BKD).
Freude nicht nur bei den Schulkindern (An der Einweihung des neuen Kindergartens "Schwesternhaus" in Kerns): Die Schulräte der Gemeinden kommen mit Leichtigkeit zu neuen Lehrpersonen. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)

Freude nicht nur bei den Schulkindern (An der Einweihung des neuen Kindergartens "Schwesternhaus" in Kerns): Die Schulräte der Gemeinden kommen mit Leichtigkeit zu neuen Lehrpersonen. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)

Alle Lehrerstellen in den sieben Obwaldner Gemeinden seien mit gut ausgebildeten Lehrpersonen besetzt worden, hält das BKD in einer Mitteilung fest. IIn ihren Berichten aus den Gemeinden teilten alle Schulratspräsidentinnen und –präsidenten übereinstimmend mit, dass die Neubesetzung vakanter Lehrerstellen dieses Jahr keine Probleme bereitet habe, im Gegenteil: Für einzelne Lehrerstellen hätten sich bis zu dreissig Lehrpersonen beworben. Es habe bei den Lehrpersonen in allen Gemeinden kaum Fluktuationen.

Nicht leicht zu besetzen waren gemäss einer Mitteilung die Stellen von schulischen Heilpädagogen, auch wenn Obwalden in diesem Bereich kaum Vakanzen zu verzeichnen hatte. Obwalden weise aber seit Jahren im Vergleich zu anderen Kantonen mit 75 Prozent einen hohen Anteil adäquat ausgebildeten Heilpädagoginnen und Heilpädagogen auf.

pdcv

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