SARNEN: Das Kantonsspital rüstet auf

Im Kantonsspital Obwalden soll die Grundversorgung verbessert werden. 1,5 Millionen Franken werden in einen Computertomografen investiert.

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In einem Computertomografen fixiert eine Assistentin den Kopf eines Patienten vor der Untersuchung. (Bild Keystone)

In einem Computertomografen fixiert eine Assistentin den Kopf eines Patienten vor der Untersuchung. (Bild Keystone)

Die Anschaffung eines Computertomografen (CT) ist Bestandteil der Investitionspauschale von insgesamt 3 Millionen Franken im nächsten Jahr. Mit einem CT, der die radiologischen Untersuchungsmöglichkeiten im Kantonsspital markant verbessern wird, könnten mehr Patienten im Wohnkanton untersucht und behandelt werden. Dies schreibt die Regierung in ihrem Bericht an den Kantonsrat zum Leistungsauftrag und Globalkredit 2009 fürs Kantonsspital.

Diese notwendige Anschaffung, für welche 1,5 Millionen Franken vorgesehen sind, senke die ausserkantonale Hospitalisationsrate und habe damit einen günstigen Einfluss auf die kantonalen Gesundheitskosten.

Dagegen will das Kantonsspital Obwalden auf einen Magnetresonanztomografen (MRI) verzichten, der über 2 Millionen Franken kosten würde.

Robert Hess

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Obwaldner Zeitung.