SARNEN: Das Seefeld bleibt von Müllbergen verschont

Gross war die Befürchtung, dass das Sarner Seefeld im Sommer von Müll zugedeckt wird. Doch: Badegäste und Sonnenhungrige zeigen sich überraschend diszipliniert.

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Sonnenhungrige auf dem Seefeld. (Bild Adrian Venetz/Neue OZ)

Sonnenhungrige auf dem Seefeld. (Bild Adrian Venetz/Neue OZ)

In diesem Sommer gibt es in Sarnen keine öffentliche Badi. Das Lidogebiet, wo sich bis anhin Badegäste und Sonnenhungrige während der Sommerferien aufhielten, ist derzeit eine Grossbaustelle. Deshalb zieht es viele Einheimische und Touristen nun vermehrt ins angrenzende Seefeld, das schon immer ein beliebter Treffpunkt am See war. Doch viele Leute bedeutet auch viel Abfall. Die Gemeinde hatte deshalb bereits im Frühling die Befürchtung geäussert, dass sich die Abfallsituation im Seefeld während der Sommermonate zuspitzen könnte.

Nun aber, gegen Ende der Sommerferien hin, zieht die Gemeinde Sarnen ein überraschend positives Fazit. «Wir dürfen zufrieden sein», sagt Gemeindepräsident Paul Federer. Das rege Treiben im Seefeld sei während des ganzen Sommers «in geordneten Bahnen» verlaufen. Dies sei gewiss auch ein Verdienst der privaten Sicherheitspatrouillen, die jedes Wochenende nachts unterwegs sind, so Federer.

Adrian Venetz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Obwaldner Zeitung.