SARNEN: Die Gewinner planen Zukunft des Flugplatzes

Das Volks-Nein zum Kauf des Flugplatzes Kägiswil durch den Kanton ist für die Flieger nur ein Etappensieg. Das langfristige Ziel ist die Sicherung des Flugbetriebes.

Robert Hess
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Der neue Obmann Peter Steinmann, sowie die zurücktretenden Jörg Studach und Ruedi Durrer (von links). (Bild: Robert Hess)

Der neue Obmann Peter Steinmann, sowie die zurücktretenden Jörg Studach und Ruedi Durrer (von links). (Bild: Robert Hess)

Keine Frage, dass an der Generalversammlung der Segelfluggruppe Obwalden (SGOW) vom Samstag im Gasthof Adler in Kägiswil eine aufgeräumte Stimmung herrschte. Das Abstimmungsergebnis vom 3. März sei zwar nur der «erste Sieg in der Schlacht», erklärte Obmann Jörg Studach vor gut 40 Mitgliedern und Gästen, «doch mit fast zwei Dritteln der Volksstimmen im Rücken kämpft es sich wesentlich leichter.»

Die Verhandlungen mit den verschiedenen Instanzen führt die Flugplatzgenossenschaft Obwalden mit Präsident Ruedi Waser an der Spitze. In dieser Genossenschaft sind die vier Motor- und Segelflugvereine, die in Kägiswil ihre Heimbasis haben, vertreten. Die künftigen Eigentumsverhältnisse des Flugplatzes könnten frühestens in vier, fünf Jahren geregelt werden, schätzt Waser. Die Flugplatzgenossenschaft möchte deshalb umgehend einen längerfristigen Mietvertrag auf mindestens zehn Jahre abschliessen, damit genügend Zeit für die Regelung aller offenen Fragen verbliebe.

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