SARNEN: Die Stimmung des Augenblicks eingefangen

Doris Windlin zeigt auf dem Sarner Landenberg 100 in ihrer Wahlheimat Tschechien gemalte Bilder. Die Marksteinsetzung ist ihr voll gelungen.

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Künstlerin Doris Windlin vor einem ihrer Bilder. (Bild Bea Zai/Neue OZ)

Künstlerin Doris Windlin vor einem ihrer Bilder. (Bild Bea Zai/Neue OZ)

Das Alte Zeughaus auf dem Landenberg hat am vergangenen Samstag eine Vernissage erlebt, die familiärer nicht hätte sein können: Gut über hundert Besucher, vielfach Freunde und Bekannte, wollten die Bilder «ihrer» Doris sehen. «Ich habe die Ausstellung in meiner engsten Heimat auf meine vierzig Jahre hin mit Sorgfalt und Vorfreude geplant. Der Besucheraufmarsch ehrt mich und macht mich fast ein bisschen verlegen», sagte die in Tschechien beliebte Kunstmalerin Doris Windlin.

Verlegenheit war fehl am Platz, wussten doch die meisten Anwesenden, mit welcher Bescheidenheit und Ehrlichkeit Doris Windlin an ihre künstlerische Arbeit herangeht, wie sie Klischees und Modetrends meidet, kurz, wie sie immer sich selbst geblieben ist.

Bea Zai

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.