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SARNEN: Die Wasserleitungen sind zu alt und rostig

Mit 20,8 Millionen Franken sollen erhebliche Mängel bei der Sarner Wasserversorgung behoben werden. Das Volk stimmt am 7. März ab.
Eine rostige Leitung im Reservoir Buechetsmatt in Sarnen. (Bild pd)

Eine rostige Leitung im Reservoir Buechetsmatt in Sarnen. (Bild pd)

Eine Information der Bevölkerung über den Zustand der Wasserversorgung im Obwaldner Kantonshauptort brachte erhebliche Mängel an den Tag. Die Leitungen sind zu alt und rostig und beeinträchtigen oftmals die Qualität des Trinkwassers. Ausserdem ist die heutige Wasserversorgung ist ein Zusammenschluss der Anlagen der früheren Bezirksgemeinden. Die verschiedenen Systeme passen heute nicht mehr zusammen.

Am 7. März wird das Sarner Stimmvolk über die Sanierung zu befinden haben. Dafür sind Kosten von 20,8 Millionen Franken vorgesehen. Damit die Finanzierung selbsttragend ist, müssen die Gebühren erhöht werden. Der Kubikmeter Wasser wird bei einem jährlichen Verbrauch von 200 Kubik eine Haushaltung auf 1,78 Franken (bisher: 1,30 Franken) zu stehen kommen. Ist die Anlage saniert, soll sie Öko-Strom produzieren und Einnahmen von jährlich 400'000 Franken bringen.

Paul Küchler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.

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