SARNEN: Erster Eindruck aus dem Bettentrakt

Der neue Bettentrakt des Obwaldner Kantonsspitals zeigt bereits sein Gesicht. Über Winter wurde mit Hochdruck gearbeitet.

Matthias Piazza
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Blick in das Innere des entstehenden Bettentraktes des Kantonsspitals Obwalden. (Bild: Matthias Piazza/Neue OZ)

Blick in das Innere des entstehenden Bettentraktes des Kantonsspitals Obwalden. (Bild: Matthias Piazza/Neue OZ)

Der Rohbau des neuen Bettentraktes steht schon zum grössten Teil und sollte im Frühling fertig sein. Zurzeit wird im vierten Obergeschoss gearbeitet. Rund vier Monate nach der Grundsteinlegung ziehen die Verantwortlichen eine positive Zwischenbilanz über den Baufortschritt – trotz einem strengen Winter. «Der Terminplan wird uns auch in Zukunft fordern», meinte Regierungsrat Paul Federer. Ziel sei nach wie vor, den Bettentrakt Ende Jahr fertigzustellen. Auch mit den Kosten sei man auf Kurs. Die Gesamtbaukosten sind auf 47 Millionen Franken veranschlagt. Im Verlauf des Frühlings sollte der Rohbau fertig sein.

7. November 2013: Zweites Obergeschoss Bettentrakt Sarnen... (Bild: Christoph Riebli / Neue OZ)
24 Bilder
Die Trockenbauer montieren die Feuerschutzplatten zum zweiten Mal. (Bild: Christoph Riebli / Neue OZ)
Das Wasser aus dem oberen Stock durchnässte die Isolation und Wände. (Bild: Christoph Riebli / Neue OZ)
11.04.2013: Blick in das Innere des entstehenden Bettentraktes des Kantonsspitals Obwalden. (Bild: Matthias Piazza / Neue NZ)
Die Kosten konnten bisher eingehalten werden. (Bild: Matthias Piazza / Neue NZ)
Blick auf das WC im «Musterzimmer» (Bild: Matthias Piazza / Neue NZ)
Verbindung zwischen zwei Gebäudeteilen. (Bild: Matthias Piazza / Neue NZ)
Ein grosses Panoramafenster gewährt von den künftigen Patientenzimmern aus einen grandiosen Blick auf die Landschaft. (Bild: Matthias Piazza / Neue NZ)
3400 Kubikmeter Beton wurden schon verbaut, 650 Tonnen Eisen verlegt (Bild: Matthias Piazza / Neue NZ)
Kinder vom Chinderhuis durften mitanpacken. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Helme für (von links) Paul Federer, Stefan Würsch und Architekt Christoph Käch. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Sie gratulieren sich zum Spatenstich: (von rechts) Paul Federer , Architekt Christoph Käch und Stefan Würsch. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Kinder vom Chinderhuis durften mitanpacken - hier mit Gesundheitsdirektor Hans Wallimann. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Gebrüder Christen spielen Alphorn. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Kinder vom Chinderhuis durften mitanpacken. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Architekt Christoph Käch mit Kindern vom Chinderhuis. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Kinder vom Chinderhuis durften mitanpacken. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Kinder vom Chinderhuis durften mitanpacken. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Kinder vom Chinderhuis durften mitanpacken. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Robert König (links) und Michael Abplanalb beim Einpflanzen des symbolischen Baumes. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Robert Königverteilt Bäumchen an Gäste zum Nachhausenehmen. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Die Arbeit ist getan, die Kinder sind weg. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Alles bereit für den Spatenstich. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Paul Federer am Rednerpult . (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)

7. November 2013: Zweites Obergeschoss Bettentrakt Sarnen... (Bild: Christoph Riebli / Neue OZ)

Geplant sind im neuen Bettentrakt 63 Betten. Schliesslich muss der Altbau mit dem Umbau auch brandschutztechnisch saniert und bezüglich Erdbebensicherheit auf den neusten Stand gebracht werden. Dies sollte bis Ende 2014 abgeschlossen sein. Daniel Lüscher, Direktor des Kantonsspitals Obwalden, lobte das gute Zusammenspiel zwischen Bau- und Spitalbetrieb. «Die Baustelle tangiert den Spitalbetrieb natürlich stark. Aber es hat sich alles gut eingependelt.»

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