Sarnen freut sich über die neue Sportanlage

Am Ende strahlte doch die Sonne: Am Samstag wurde die regionale Sportanlage Seefeld in Sarnen nach langer Planung offiziell in Betrieb genommen.

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DANKE, geschrieben von jungen Leichtathleten mit ihren T-Shirts. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)

DANKE, geschrieben von jungen Leichtathleten mit ihren T-Shirts. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)

Geduld, Enttäuschung, harte Arbeit, Schweiss und schliesslich doch ein Vollerfolg – was sich wie ein emotionales Sportlerleben liest, gilt auch für das 12,5 Millionen Franken teure Projekt, die regionale Sportanlage im Seefeld. Rund 40 Jahre musste man im Hauptort warten, bis eine den sportlichen Ansprüchen genügende Anlage entstand. Harte Verhandlungen um Landflächen und komplizierte Massnahmen gegen Hochwasser waren nötig.

DANKE, geschrieben von jungen Leichtathleten mit ihren T-Shirts. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
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Die Sprinkleranlage produziert auf dem Kunstrasenfeld einen Regenbogen. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Pater Beda vom Konvent der Benediktiner (früherer Landbesitzer) bei der Einsegnung. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Landammann Niklaus Bleiker. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Gemeindeschreiber Max Rötheli. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Die Feldmusik Sarnen bei ihrem Einmarsch. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Die Feldmusik Sarnen bei ihrem Einmarsch. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Die Feldmusik Sarnen. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Bild: Markus von Rotz/Neue OZ
Baudirektor und alt Gemeindepräsident Paul Federer (Mitte) sollte mit Gemeindepräsident Manfred Iten das Band für die jungen Sportler durchschneiden, sie rannten aber schon früher los. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Eine Tanzgruppe aus Basel. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Eine Tanzgruppe aus Basel. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Nico Odermatt beim Weitsprung. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Sandro Jöri (vorne) beim 1500-Meter-Lauf vor Marcel Schelbert. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Auch die Kleinsten freuen sich an der neuen Anlage. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Junge Leichtathleten beim Staffelrennen. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Fabio Haueter beim Hürdenlauf. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Auch die Kleinsten freuen sich an der neuen Anlage. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Auch die Kleinsten freuen sich an der neuen Anlage. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Auch die Kleinsten freuen sich an der neuen Anlage. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)
Bild: Markus von Rotz/Neue OZ
Bild: Markus von Rotz/Neue OZ
Bild: Markus von Rotz/Neue OZ
Bild: Markus von Rotz/Neue OZ
Bild: Markus von Rotz/Neue OZ
Bild: Markus von Rotz/Neue OZ
Bild: Markus von Rotz/Neue OZ
Bild: Markus von Rotz/Neue OZ
Bild: Markus von Rotz/Neue OZ
Der Rega-Heli landet während der Einweihung im nahen Kantonsspital. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)

DANKE, geschrieben von jungen Leichtathleten mit ihren T-Shirts. (Bild: Markus von Rotz/Neue OZ)

Macher werden nicht müde, zu betonen, dass die regionale Sportanlage für den ganzen Kanton von Bedeutung ist. Einerseits bekommt Obwalden als zweitletzter Kanton (ausser Nidwalden) eine 400-Meter-Rundbahn. Anderseits ist die ambitionierte Sarner 2.-Liga-Inter-Mannschaft das Fussball spielende Aushängeschild mit Aufstiegsmöglichkeiten für Kicker aus dem ganzen Kanton. Ein grosser Sprung ist es vor allem für die Leichtathleten: Mussten sie vorher lange Trainingswege zurücklegen, um auf einer anständigen Bahn zu trainieren, finden sie diese nun vor der Haustüre.

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