SARNEN: Für Notfälle ist das Spital nun bestens gerüstet

Im Kantonsspital Obwalden ist der neue Anbau Notfall offiziell eröffnet worden. Auch einheimische Hausärzte können ihn nutzen.

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Sie freuen sich über die Eröffnung der neuen Notfallstation (v.l.): Bruno Dillier, Robert Einsle und Nina Helfenstein. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Sie freuen sich über die Eröffnung der neuen Notfallstation (v.l.): Bruno Dillier, Robert Einsle und Nina Helfenstein. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Am Mittwochabend ist die erweiterte Notfallstation von Finanz- und Gesundheitsdirektor Hans Wallimann eröffnet worden. Die Regierung werde sich weiterhin dafür einsetzen, der Bevölkerung im eigenen Spital eine Grundversorgung in bester Qualität anzubieten, so Wallimann.

Mit dem Anbau an die bestehende Notfallstation verfüge das Kantonsspital künftig über ein «interdisziplinäres Kompetenzzentrum mit multifunktionalen Räumlichkeiten», meinte Spitaldirektorin Rita Anton. Die Investitionskosten von rund 2,5 Millionen Franken konnten aus dem Eigenkapital des Spitals finanziert werden.

Der Notfallstation sind neu Räumlichkeiten für Hausärzte vorgelagert, darunter zwei Behandlungszimmer. Die Hausärzte sollen künftig ihren Notfalldienst an Wochenenden und Feiertagen nicht mehr in ihrer eigenen Praxis, sondern im Spital leisten und damit den ambulanten Bereich entlasten.

Robert Hess

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Obwaldner Zeitung.