SARNEN: Kanti Sarnen: «Endlich geht es vorwärts»

Das Hochwasser 2005 richtete in der Kanti Sarnen verheerende Schäden an. Die Baumaschinen sind aufgefahren, werden jedoch zu Pausen gezwungen.

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Kein Abriss sondern eine Sanierung: Von der Kanti Sarnen stehen momentan nur noch einige tragende Teile. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Kein Abriss sondern eine Sanierung: Von der Kanti Sarnen stehen momentan nur noch einige tragende Teile. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Zwei Krane, ein Baumaschinenkoloss und ein Dutzend kleinere Erdverschiebungsapparate stehen auf dem Gelände der ehemaligen – im Jahre 2005 beim Hochwasser arg in Mitleidenschaft gezogenen – Kanti Sarnen. Dass die kärglichen verbliebenen Bauteile nicht «bodeneben» abgeräumt wurden, hat seinen Grund: Ein vollständiger Neubau generiert weniger Versicherungsobolus als ein Ersatzbau.

«Lange Zeit ist hier gar nichts passiert», gesteht Vis-à-vis-Beobachterin Ursula Reiser, «das war irritierend.» Immerhin: «Man sieht nun endlich, dass etwas am Entstehen ist», so Reiser, «und die Lärmimmissionen haben sich bisher in Grenzen gehalten.»

Bald wird alles besser: Trax und Bagger werden nach der Weihnachtspause und bei günstiger Witterung wieder im Einsatz stehen, und schon im Herbst 2010 soll zumindest die Turnhalle wieder im alten Glanze erstrahlen.

Roland Bucher

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.