SARNEN: Lido-Kritik: Rötheli und Iten beziehen Stellung

Beim Neubau Lido-Camping laufe nicht alles nach Plan, heisst es im Sarner Dorf. Der Gemeindepräsident ist anderer Meinung.

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Die Baustelle für das Lido-Camping aus der Vogelperspektive. (Bild Daniel Reinhard/Neue OZ)

Die Baustelle für das Lido-Camping aus der Vogelperspektive. (Bild Daniel Reinhard/Neue OZ)

Meldungen über Fehlleistungen der Planer, Bauverzögerungen und Kostenüberschreitungen: Ein Fragesteller bezog sich an der Sarner Gemeindeversammlung vom 11. Mai auf solche Meldungen zum 26-Millionen-Projekt Lido-Camping, erhielt jedoch die Antwort, es sei dem Gemeinderat nichts derartiges bekannt.

Die Aussage war zu wenig ausführlich, um den Gerüchten im Dorf ein Ende zu setzen. Nun beziehen Gemeindepräsident Manfred Iten und sein Verwaltungschef Max Rötheli klar Stellung.

Vor allem den Vorwürfen der mangelhaften Kommunikation zwischen Projektleitung und Kontrollorganen der Gemeinde oder den Hinweisen über Geldverschwendung widersprechen Iten und Rötheli vehement. Man würde alles daran setzen, dass die finanziellen und terminlichen Vorgaben eingehalten werden.

Der Gemeindepräsident ist zudem befremdet von der Tatsache, dass vermeintliche Unstimmigkeiten nicht mit den Verantwortlichen des Gemeinderates bereinigt werden.

Primus Camenzind

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.