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SARNEN: Obwaldner Regierung erlässt neuen Waldentwicklungsplan

Der Regierungsrat hat für den Kanton Obwalden einen kantonalen Waldentwicklungsplan (WEP) erlassen. Dieser deckt das gesamte Kantonsgebiet ab. Bislang galten für alle sieben Gemeinden kommunale Pläne.
Teilnehmer eines Jungwacht-Blauring-Lagers versuchen am Waldrand ein Feuer zu entfachen. (Bild: Izedin Arnautovic (Giswil, 26. Mai 2017))

Teilnehmer eines Jungwacht-Blauring-Lagers versuchen am Waldrand ein Feuer zu entfachen. (Bild: Izedin Arnautovic (Giswil, 26. Mai 2017))

Der neue Waldentwicklungsplan tritt auf den 1. Oktober in Kraft. Die Vereinheitlichung bringe eine vereinfachte Nachhaltigkeitskontrolle der Waldbewirtschaftung sowie einen effizienteren Ressourceneinsatz mit sich, teilte die Obwaldner Regierung am Dienstag mit.

Zwischen 1997 und 2004 waren für alle sieben Gemeinden kommunale WEP erarbeitet und vom Regierungsrat erlassen worden. Weil diese teilweise nicht mehr mit den aktuellen gesetzlichen Vorgaben und den heutigen forstlichen Planungsanforderungen vereinbar sind, wurde im Jahr 2013 die Erarbeitung des neuen WEP in Auftrag gegeben. Er berücksichtigt die neuen Bundesgesetze und dient den Waldeigentümern als Planungsinstrument.

Rund 40 Prozent des Kantons Obwalden sind mit Wald bedeckt. 11'800 Hektar oder gut die Hälfte der Waldfläche schützen Menschen, Siedlungen und Infrastruktur vor Naturgefahren. (sda)

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