SARNEN: Projekt Stockenmatt nimmt (k)ein Ende

45'800 Quadratmeter Land auf der Stockenmatt in Stalden «warten» seit Jahren auf die Baumaschinen. Mit einem neuen Quartierplan solls nun vorwärts gehen.

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Sicht auf den Sarnersee von der Stockenmatt bei Stalden. (Bild Robert Hess/Neue OZ)

Sicht auf den Sarnersee von der Stockenmatt bei Stalden. (Bild Robert Hess/Neue OZ)

Der heute 61-jährige Berner Architekt Hans Rubin erwarb 1979 die Feriensiedlung Stockenmatt AG, Sarnen. Diese war Grundstückeigentümerin für eine geplante Überbauung Stockenmatt in Stalden. Das Projekt war bereits in den Sechzigerjahren lanciert worden, doch scheiterte damals die Realisierung aus verschiedenen Gründen.

In den nächsten Jahren soll nun ein neues Kapitel der wechselhaften Stockenmatt-Geschichte geschrieben werden. Hans Rubin ist optimistisch, dass der 2008 eingereichte neue Quartierplan vom Sarner Einwohnergemeinderat bald bewilligt wird und anschliessend auch die Regierung die Genehmigung erteilt. Eine Einsprache sei noch hängig, sagte Rubin. Der vergangenen Herbst öffentlich aufgelegte Quartierplan sieht den Bau von rund 60 Häusern und einem Hotel vor. Das gesamte Investitionsvolumen soll rund 50 Millionen Franken betragen.

Robert Hess

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Obwaldner Zeitung.