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SARNEN: Rapattack geht in die zweite Runde

Ende Juli steht der Landenberg ganz im Zeichen des Hip-Hop. Die Organisatoren haben das Festival weiterentwickelt. Dieses Jahr gibt es am Freitag einen Obwaldner Abend.
Martin Uebelhart
Hardy Nimi bei seinem Auftritt am Rapattack-Festival auf dem Landenberg im vergangenen Jahr. (Bild: Oliver Mattmann (Sarnen, 29. Juli 2017))

Hardy Nimi bei seinem Auftritt am Rapattack-Festival auf dem Landenberg im vergangenen Jahr. (Bild: Oliver Mattmann (Sarnen, 29. Juli 2017))

Martin Uebelhart

martin.uebelhart@obwaldnerzeitung.ch

Das Rapattack-Festival in Sarnen beginnt dieses Jahr bereits am Freitag. «Wir haben den Anlass nach dem letztjährigen Erfolg optimiert», sagt Vereinspräsident Tim Schöpfer im Gespräch mit unserer Zeitung. Die Veranstalter nennen es Festival-Warm-up-Party, und das Ganze läuft unter dem Titel Obwaldner Abend. «Wir wollen das auch ein wenig urchig gestalten. Von 17 Uhr bis zum Eindunkeln gibt es eine Gartenbeiz, wo man sich auf ein Feuerbandbier treffen kann. Es wird auch Käseschnitten und Kaffee geben.» Um 22 Uhr beginne dann die Party im Zeughaus.

Für den Samstag haben die Organisatoren sieben Acts verpflichtet. Einen mehr als beim ersten Festival. Tim Schöpfer streicht die Vielfalt des Programms heraus: Die Künstler kämen aus verschiedensten Ländern, und es werde in drei Sprachen gerappt. Die Headliner The Pharcyde kommen aus den USA. Die übrigen Bands kommen aus der Schweiz, und mit Waldfride Studio sind auch Obwaldner mit von der Partie.

Hat sich in der Szene bereits einen Namen gemacht

Man habe auch diverse weitere Anpassungen vorgenommen, so die Veranstalter. Unter anderem wird es eine Breakdance-Qualifikation mit Finale am Abend geben, weiter wird das Getränkesortiment durch eine Cocktailbar ergänzt. 800 Personen besuchten das Festival im vergangenen Jahr. «Wir hatten auch Glück mit dem Wetter», so Schöpfer.

In diesem Jahr erwarten die Veranstalter mehr Besucherinnen und Besucher, die Zielgruppe liege zwischen 16 und 30 Jahren. «Etabliert ist Rapattack schon noch nicht, doch wir konnten uns in der Szene einen Namen verschaffen», ist Schöpfer überzeugt. Das OK wolle den Anlass weiter optimieren in Zukunft und sich so einen festen Platz im Festivalkalender sichern.

Vorverkauf hat begonnen

Die Bewilligung der Gemeinde liegt vor, und der Vorverkauf läuft. «Bei der neuerlichen Bewilligung kam uns sicher zugute, dass wir uns akribisch an die Auflagen der Gemeinde gehalten haben», ist Tim Schöpfer überzeugt. Dazu gehören unter anderem Vorschriften für den Pegel der maximalen Lautstärke oder am Samstag keine Musik draussen nach Mitternacht.

Beim ersten Festival seien von Seiten der Gemeinde oder der Polizei keine Lärmklagen an sie herangetragen worden. Das Einhalten der Auflagen steht für die Veranstalter an erster Stelle: «Die Gemeinde misst uns an dem, was wir versprechen, auch in Zukunft.»

Hinweis

Mehr Informationen zu Programm und Vorverkauf unter

www.rapattackfestival.ch

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